bAV aus Ersparnis Solidaritätszuschlag

In dieser schwierigen Zeit ist es um so wichtiger zukünftige Vertriebsaktionen zu planen.
Im Jahr 2021 wird der Solidaritätszuschlag stark zurückgefahren!
Daraus ergibt sich ein Nettovorteil bei der Gehaltsauszahlung.
Wie hoch der Nettovorteil für Sie oder Ihre Kunden ist, können Sie mit der folgenden WebApp betrachten: -> bAV aus Soli

Falls Sie Interesse haben, das Tool evtl. auch unter Ihrem Label auf Ihrer Web-Seite zu hinterlegen, sprechen Sie uns an.

Bleiben Sie gesund!

Übrigens:
In Go bAV! können Sie den Nettovorteil ausweisen oder sogar in die Berechnung einfließen lassen.

Letzte Meldung:

Neuerungen Go bAV!

Im aktuellen Go bAV! wurden folgende Änderungen/Erweiterungen vorgenommen:

1. Möglichkeit der Berechnung für 2022 mit voraussichtlicher neuer SV-Grenze (aber noch Steuerregelung 2021)
Die Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung (West) wird voraussichtlich auf 7.050€ sinken!
Da es noch keine Anzeichen einer Sonderlösung für die bAV gibt, müsste z.B. ein heute abgeschossener Vertrag mit Höchstbeitrag 568€ im Januar auf 564€ reduziert werden.

2. AG-Förderung bestehender, nicht geförderter betrieblicher Altersversorgung
Werden bei ‚bestehende bAV‘ im Reiter ‚Gehaltsangaben‘ Versorgungen erfasst, die nicht (angemessen) bezuschusst sind, erscheint auf dem Reiter ‚Modelle‘ die Checkbox ‚AG-Zuschuss für bestehende bAV‘.
Wird diese Checkbox aktiviert, wird die Alt-Versorgung analog der Auswahl in nebenstehender Combo-Box bezuschusst.
Zusätzlich können Sie erfassen, ob und in welcher Höhe der eingegebene AG-Zuschuss der bestehenden bAV nach BRSG anrechenbar ist.

3. Höchstbeitrag gesetzliche KV (freiwillig) bei Gehalt unter KV-BBG
In einigen Fällen kann ein Arbeitnehmer mit einem monatlichen Gehalt unter der Krankenversicherungs-Beitragsbemessungsgrenze durch z.B. zusätzliche Provisionszahlungen auf den Höchstbeitrag gesetzliche KV eingestuft sein.
Die kann jetzt mit der zusätzlichen Checkbox-Auswahl bei freiwillig gesetzlich Versicherten erfolgen.

4. Umstellung auf 64-Bit
Da es inzwischen kaum noch Ausnahmen von 64-Bit-Betriebssystemen gibt, liefern wir die Versionen zukünftig standardmäßig als 64-Bit-Version.